Zuchtrinderversteigerung St. Donat, 13.02.2020


Ruhiger Jahresauftakt

Bei der ersten Zuchtrinderversteigerung nach der Winterpause in St.Donat am 13. Februar war das Angebot mit nur 76 Stück stark unterdurchschnittlich. Die Nachfrage von den heimischen Bauern und einer italienischen Handelsfirma war vor allem bei den weiblichen Tieren nur in sehr geringem Ausmaß gegeben.

Erfreulich hingegen verlief der Stiermarkt. Von 20 angebotenen Herdebuchstieren wurden 14 um durchschnittlich € 2.661,00 verkauft. Den Tageshöchstpreis von € 3.600,00 erzielte ein sehr korrekter reinerbig hornloser Votary-Sohn aus den Zuchtbetrieb Derler Michael, Birkfeld (Käufer: Guber Martin, Scheibbs).

Das in der Milchleistung und im Exterieur stark streuende Angebot an Kühen in Milch wurde vom heimischen Käufer sehr qualitätsbezogen angekauft.

Das kleine aber qualitativ gute Angebot an trächtigen Kalbinnen wurde flüssig und zufriedenstellend vermarket. Die Tageshöchstpreise von € 1.960,00 erzielte eine Manigo-Tochter aus dem Zuchtbetrieb Fritzer Christof, Ferndorf (Käufer: Gebhard Thomas, Liebenfels) und eine Iserschee-Tochter aus dem Zuchtbetrieb Klösch Josef, St.Margarethen/Lav. (Käufer: Bucovnik Markus, Eberndorf).

Die Nachfrage und Preisbildung bei den Kälbern war bei dieser Versteigerung sehr positiv.

Die nächste Versteigerung findet am 03. März 2020 in Greinbach statt.


reinerbig hornloser Votary-Sohn aus den Zuchtbetrieb Derler Michael, Birkfeld


Manigo-Tochter aus dem Zuchtbetrieb Fritzer Christof, Ferndorf




Statistik 13.02.2020.pdf